Rhabarber-Trümmertorte

Rhabarber-Trümmertorte

Zutaten: 

Biskuitteig:

430 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
400 g Mehl
250 g Rohrohrzucker
115 ml Vitaquell Mandelöl
1 EL Sojajoghurt
1 Pck. Bourbonvanillezucker
1 Pck. Backpulver
Prise Meersalz 

Füllung:

400 g Rhabarber
400 g pflanzliche Sahne zum Aufschlagen
3 Pck. Sahnesteif
3 EL Rohrohrzucker
2 EL Speisestärke
2 EL Puderzucker
1 Pck. Bourbonvanillezucker 

Für das Baiser:

80 ml Kichererbsenwasser (Aquafaba)
80 g Puderzucker
2 EL Mandelblättchen
1/2 TL Johannisbrotkernmehl (oder Guakernmehl)
Spritzer Zitronensaft
rote, vegane Lebensmittelfarbe 

Zubereitung:

Das Mehl zusammen mit dem Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz vermengen. Danach die "nassen" Zutaten, also den Sojajoghurt, das Öl und das Wasser, kurz aber gründlich unterrühren. Falls ein paar Klümpchen übrig bleiben, keine Sorge, diese lösen sich beim Backen auf. Aus dem Teig nun zwei Biskuitböden - jeweils in einer Springform (26 cm Ø) im 180 Grad vorgeheizten Backofen für 25 Minuten - backen. Während die Biskuitböden im Ofen sind, den Rhabarber waschen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit 3 EL Wasser und 3 EL Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und etwa 12-15 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Die 2 EL Speisestärke in etwas Wasser verrühren, das Kompott damit eindicken und zur Seite stellen. Das Kichererbsenwasser zusammen mit dem Zitronensaft, dem Johannisbrotkernmehl und etwas roter Lebensmittelfarbe steifschlagen. Danach den Puderzucker unterheben und erneut so lange aufschlagen, bis eine wirklich zähe Masse entstanden ist. Diese nun auf einen (!) der ausgekühlten Biskuitböden streichen, mit Mandelblättchen bestreuen und bei 120 Grad für ca. 50-60 Minuten im Ofen trocknen und im Anschluss vollständig auskühlen lassen.

Für die Füllung die Sahne zusammen mit dem Vanille- und Puderzucker sowie dem Sahnesteif steifschlagen und auf dem "nackten" Boden verstreichen. Das Rhabarberkompott darüber geben und dabei darauf achten, dass zum Rand etwas Platz übrig bleibt und die Masse nicht heruntertropft. Zum Schluss nur noch den ausgekühlten Baiserboden darauf legen, in beliebig große Stücke schneiden und genießen!

Tipp: Für die fruchtige Füllung ist auch ein Kompott aus Stachelbeeren, Erdbeeren, Pflaumen oder Aprikosen möglich, wobei auch gerne ein paar frische Früchte unter das Kompott gehoben werden können! 

Dieses Rezept ist in Zusammenarbeit mit der Foodbloggerin Vanessa vom Blog ‚Knust und Kooken‘ entstanden. Die Bilder sind urheberrechtlich geschützt. © 2017 Vanessa Schrader – www.knustundkooken.de

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